C-Date

Jetzt anmelden und BDSM-Fantasien ausleben!

Spätestens seit dem Erotik-Roman Fifty Shades of Grey, ist den meisten Menschen der Begriff BDSM bekannt beziehungsweise hegen ebenjene Fantasien solcherlei Sexpraktiken privat auszuprobieren. Viele sind fasziniert von Bondage, Fetisch, Unterwerfung, Dominanzausübung beziehungsweise Sadomasochismus. Ob Anfänger beziehungsweise Meister im Bereich BDSM, mittels C-Date lernen Sie zahlreiche BDSM-Gleichgesinnten für unterschiedlichste Vorlieben beziehungsweise Fetische kennen.

BDSM: Frau kniet am Boden und leckt an einer PeitscheZunächst allerdings ein Überblick, was BDSM eigentlich bedeutet. BDSM bezeichnet ursprünglich Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus. BDSM verlangt allerdings keineswegs, dass jedweder Teilaspekt praktiziert wird. Tatsächlich ist BDSM lediglich als Überbegriff zu verstehen, welcher besagte Sexualpraktiken vereint. Bei ziemlich jedwedem Teilbereich von BDSM gibt es einen dominanten Part, der über den devoten Part Macht ausübt. Ob mittels Schmerz, Bondage beziehungsweise Rollenspiele, Dominanz beziehungsweise Unterwerfungs-Spiele bilden die Kern-Thematik beim BDSM. Der Reiz des einvernehmlichen Machtgefälles zwischen zwei Spielpartnern stellt beim BDSM einen großen erotischen Reiz für beide dar. Der passive Part liebt es, kontrolliert zu werden beziehungsweise spielerisch persönliche Grenzen kennenzulernen. Den aktiven Part hingegen reizt die Macht-Ausübung. Das Ausmaß von ebendiesem Bedürfnis variiert allerdings hierbei von soft bis extrem.

Spielerische Sexualität

Es mehren sich Berichte von bekennenden BDSMlern, welche offen zu ihrem Verhalten stehen. Jedwedes Verhalten bezüglich Sexualität ebendieser Gruppe scheint Außenstehenden speziell beziehungsweise schwer verständlich, allerdings bestätigen Erfahrungsberichte von Betroffenen, dass abgesprochene Rahmenbedingungen stets eingehalten werden. Fesselung beziehungsweise Schlagspiele erfolgen stets einvernehmlich. Aufgrund der Entwicklung in den Medien steigt das Interesse vieler Leute, sich sexuell auszuprobieren. Einwilligende werden spielerisch herangeführt, je nach festgelegten Rahmenbedingungen nur auf Bitten beziehungsweise Betteln in gewünschter Intensität belohnt beziehungsweise bestraft. Damit keinerlei psychische Folge-Probleme entstehen, wird zumeist ein Safeword ausgemacht, womit das Spiel sofort beendet wird. Das Safeword stellt ein Wort dar, das unmissverständlich nur Verwendung findet, das Spiel abzubrechen. Schließlich gilt entgegen einiger Vorurteile bezüglich BDSM-Partnerschaften als wichtigste Regel, dass jegliche BDSM-Praktik einvernehmlich praktiziert wird. Wem das Macht-Motiv erotisch vorkommt, findet auf C-Date eine Plattform, um Erfahrung in einem gewünschten Bereich zu sammeln beziehungsweise Berichte zu tauschen. Niemand muss sich einer unangenehmen Situation aussetzen, sondern wird spielerisch und bloß mit Einverständnis an BDSM herangeführt. Der Dom, der Macht ausübt, wird stets bloß dann fortfahren, wenn ebendies freiwillig gewünscht wird. Trauen Sie sich, erfolgreich Ihr Liebesleben zu bereichern, geben Sie sich freiwillig Ihren Sexfantasien hin beziehungsweise genießen Sie es, sich im Bett führen zu lassen.

Akzeptanz der Sexualität

Das Klischee BDSM sei pervers beziehungsweise nur sexuell gestörte Menschen praktizieren BDSM, wurde in unserer modernen Gesellschaft glücklicherweise erfolgreich abgeschwächt. Trotzdem sehen sich viele BDSMler immer noch mit einigen Klischees konfrontiert. Ein Klischee beispielsweise lautet, dass BDSMler keinerlei regulären Sex haben - allerdings stellt sich bei ebendiesem Vorurteil erstmal die Frage, was regulärer Sex überhaupt bedeutet. Mit Sicherheit kann auch bei BDSMlern mitunter Sex in der Missionarsstellung vorkommen, allerdings umfasst BDSM weitaus mehr. Die Ausprägung von BDSM ist in keinerlei festgelegten Bereich. Das Motiv BDSM ist so vielfältig, dass eine ausführliche Auflistung aller sexuellen Bedürfnisse kaum möglich ist. Ebenso das Vorurteil, alle BDSMler gehen auf bizarre Partys, wo alle Sex miteinander haben, ist keinesfalls richtig.

Frau kniet mit Peitsche auf einem Holzbalken und wartet auf BDSMManche erleben Sex auf Partys in oder außerhalb einer Partnerschaft als intensiven Spaß, selbstredend existieren ebenso rein monogame BDSM-Beziehungen. Es ist schwer, klare Richtlinien für die gesamte BDSM-Kultur anzugeben. Allerdings eine Grundregel ist für alle BDSMler verpflichtend: unmissverständliche Freiwilligkeit beider Parts. Egal, welche Rolle übernommen wird, ob Seile involviert sind beziehungsweise extremes Bedürfnis, den Partner zu unterwerfen, ausgelebt wird, das Einverständnis beider Teilnehmer ist grundlegende Voraussetzung. Hierzu gehört ebenso, dass die Einwilligung praktisch jederzeit entzogen werden kann, um emotionale beziehungsweise physische Folgeschäden zu vermeiden.

Bondage - Fesseln, Halsband und mehr

Ein Aspekt der BDSM-Thematik stellt Bondage dar. Hiermit ist die Fesselung des devoten Parts, Sub beziehungsweise Bottom genannt, gemeint. Der gefesselte Part wird bewegungsunfähig gemacht mittels Fesseln, Seilen beziehungsweise Handschellen. Auch kann ein Halsband zur Bondage-Ausübung verwendet werden. Bei ebendiesem Thema werden zwei Spielarten unterschieden. Einerseits werden Fesseln nur dazu genutzt, den gefesselten Part bewegungsunfähig zu machen, sodass der aktive Part seinen Spaß ausleben kann - ob mittels Geschlechtsverkehr oder Schlägen. Andererseits existieren wiederum Bondage-Liebhaber, die ebendieses als sexuellen Akt verstehen beziehungsweise Fesseln regelrecht zur Kunst machen. Hierbei wird der Anblick der gefesselten Person als erotisch empfunden. Hierzu existieren sogar ausführliche Anleitungen zu speziellen Fesselungs-Praktiken. Ebendieses Motiv findet sich allerdings keineswegs nur bei BDSMlern, Studien belegen, dass softe Ausführungen mittels Seil oder Handschellen beim Sex regelmäßig in nahezu jedwedem zweiten Privat-Haushalt praktiziert werden.

Das Spiel mit der Macht

Ein wesentlicher Aspekt beim BDSM sind Machtspiele. Allerdings entgegen mancherlei Vorurteile wird Macht keineswegs stets vom selben Part einer Partnerschaft ausgeübt. Es existieren durchaus ebenso Partnerschaften, in denen die Beteiligten, sogenannte Switcher, zwischen Dominanz beziehungsweise Erniedrigung wechseln. Sicherlich existieren auch Paare, in denen die Rollenverteilung klar aufgeteilt ist, wobei keineswegs bloß der Mann aktiv ist. Einige Frauen lieben es als Sklavin gehalten zu werden, genauso existieren Dominas aus Leidenschaft. Aktivitäten zur Ausübung sind recht vielseitig, je nach Vorlieben der Beteiligten. Die Kombination ebendieses Teilaspektes mit anderen BDSM Spielen ist häufig. Manche unterwerfen mittels Rollenspielen, selbstredend werden auch Schlagspiele praktiziert. Darüberhinaus stellen Erziehungsmaßnahmen einen beliebten Teil des Machtspiels dar, welche durchaus variieren können - von Po versohlen bis hin auf Befehl liebkost zu werden beziehungsweise sonstige mitunter sogar alltägliche Aufgaben zu erfüllen. Ebenso existieren Männer, die eine Sklavin bevorzugen, die mittels Halsband als ebensolche in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Ebendiese bewusste Erniedrigung, ob nur als sexuelle Stimulation beziehungsweise auch im Alltag, basiert stets auf Freiwilligkeit beider Teilnehmer. Wo die jeweilige Grenze liegt, ist unterschiedlich. Während einige bloß während des Sex genießen kontrolliert zu werden, bedeutet es anderen einen intensiven Lustgewinn praktisch 24/7 zu dienen.

Sadomaso - Lust am Schmerz

Vielen mutet die Vorstellung als bizarr an, dem Gefährten körperlichen Schmerz zu zufügen. Bei BDSM stellen selbstredend Schläge - oftmals in Verbindung mit Machtspielen - einen sexuell stimulierenden Reiz dar. Es stellt eine weitverbreitete Spielart in der BDSM-Subkultur dar. Das Wort Sadomasochist vereint Sadismus beziehungsweise Masochismus. Sadomasochistische Verhaltensweisen beruhen folglich darauf, Schmerz zu zufügen und zu erleben beziehungsweise währenddessen einen sexuellen Lustgewinn zu verspüren. Die Praktik sadistischer Neigungen variiert hierbei. Schläge erfolgen mittels der Hand oder Hilfsmitteln, allerdings gehören ebenso Würgen, Kneifen beziehungsweise heißes Kerzenwachs zu ebendieser Praktik. Selbstverständlich muss insbesondere in ebendiesem Zusammenhang ein Safeword ausgemacht werden.

BDSM: Frau liegt in Dessous mit einer Peitsche auf dem BettDer devote Part - ob männliche oder weibliche Sub spielt hierbei keinerlei Rolle - kann dieserart das BDSM-Spiel beenden, bevor ebendieses gefährliche Züge annimmt. Spielbeziehungen im BDSM beruhen grundsätzlich darauf, dass beide einvernehmlich diverse Handlungen praktizieren, wie bizarr sadistische Spielbeziehungen auch anmuten.

BDSM und Fetischismus

Die Einordnung von LLL-Fetischismus - Lack, Leder, Latex - zu BDSM zählt im normalen Sprachgebrauch dazu, obwohl ebendieser Fetischismus ursprünglich keineswegs zur Bezeichnung BDSM gehört. Selbstredend leben viele Anhänger der BDSM-Szene besagten Fetisch-Lifestyle, sodass mittlerweile Lack beziehungsweise Leder Vorlieben ebenso zu BDSM gezählt werden. Die Verbreitung ebendieses Fetisch im privaten Bereich führt zu zunehmender Akzeptanz in der BDSM-Kultur, allerdings auch in der Gesellschaft. Die Ausprägung ebendieses Fetisch ist ebenso verschieden, wie es auch in anderen BDSM-Teilbereichen der Fall ist. Manche lieben zum Beispiel schlicht das Gefühl Lack, Leder beziehungsweise Latex auf der Haut zu spüren. Andere wiederum finden den Anblick sexuell stimulierend und nutzen ebendiese Neigung beim Sex, teilweise verbunden mit anderen BDSM-Bereichen, zum Beispiel um den Sexpartner zu unterdrücken.

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