Blümchensex ade – alles, was Sie über Sexstellungen wissen sollten

Die ganze Welt treibt es insgeheim gerne heiß und abwechslungsreich. Mit verschiedenen Sexpositionen zu spielen und die eigenen Lustpunkte ganz neu zu entdecken, bringt nicht nur in monogame Beziehungen frischen Schwung. Ein Glück ist es da, dass die Bandbreite der Sexstellungen erotische Spiele aus jedem erdenklichen Blickwinkel möglich macht. Wer hier eintaucht, will so schnell nichts mehr von Routine wissen. Grund genug, gleich jetzt mehr über die beliebtesten Stellungen zu erfahren und das eigene Sexleben ordentlich aufzuwirbeln.

Die besten Sexstellungen: Das lieben Männer und Frauen

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Welches sind die beliebtesten Sexstellungen bei Männern?

Die Herren der Schöpfung lieben es, wenn sie auch beim Sex ihre maskuline Energie fließen lassen können. Kein Wunder also, dass Doggy Style zu den begehrtesten Stellungen der Männer gehört. Hier hat man(n) den besten Überblick und kann Tempo und Intensität selbst steuern. Zurücklehnen und genießen können Männer am besten, wenn sich ihre Partnerin in der Reiterstellung um ihre Bedürfnisse kümmert. Der Anblick wippender Brüste heizt so manchem Mann dann erst so richtig ein. Die beste „mündliche“ Note vergeben Männer an die klassische 69er-Position.

Welches sind die beliebtesten Sexstellungen bei Frauen?

Frauen haben es beim Sex gerne intensiv und intim. Sie sehnen sich nach heißen Küssen und sind geradezu besessen von Körperkontakt. Daher räumen die Damen Platz Eins gerne für die Missionarsstellung frei. Auch in der seitlichen Löffelchenstellung schmiegen sich Körper eng aneinander und Frau hat die Hände frei für kreative Stimulationen. Ebenso heiß geht es beim rückwärtigen Reiten zu. Diese Position schätzen Frauen vor allem dafür, dass sie die Vorzüge tiefen Eindringens mit Masturbation kombinieren können. Da beide Partner hier keinen Augenkontakt haben, bleibt genug Raum für erotische Phantasien.

Gibt es ortsabhängige Empfehlungen?

Im Bett haben Männer und Frauen freie Wahl. Geht es jedoch etwas beengter zu, bieten sich manche Stellungen besser an als andere.

  • Doggy Style ist daher die Nummer Eins, wenn es um Sex auf der Rückbank des Autos geht.
  • Stehender Sex von hinten sorgt sowohl am Küchentisch als auch in engen Räumen wie Toilettenkabinen oder Umkleiden für schnelle Höhepunkte.
  • Und geht es um die perfekte Stellung für erotische Spiele im Freien (Outdoor Sex), lieben es Sexpartner, sich einander kniend hinzugeben.

Existieren Stellungen ohne direktes Eindringen?

Aber natürlich! Sex definiert sich schließlich nicht nur über den schonungslosen Kontakt der Intimbereiche. Klassiker wie die 69er-Stellung und orale Verwöhnung im Knien oder Stehen sind gute Beispiele hierfür. Spannend werden kann es aber auch, wenn sich beide Partner einander gegenüber sitzen und sich selbst befriedigen. Selbst ohne Körperkontakt handelt es sich hier um eine Sexstellung, die vor allem die exhibitionistische und voyeuristische Ader zum Pulsieren bringt.

Beste Sexstellung: Lust in sitzender Position ...

Welche Stellungen bieten sich für gleichgeschlechtliche Erotik an?

Gute Neuigkeiten für all diejenigen, die sich (auch) mit dem gleichen Geschlecht erotische Erlebnisse wünschen: Nahezu jede Stellung lässt sich auch auf lesbischen oder schwulen Sex übertragen. Für Ekstase sorgt hier allerdings nicht nur das Eindringen mit Körperteilen, Dildo oder Strap-on, sondern auch intensives und sinnliches Reiben der intimsten Stellen aneinander. Das funktioniert vor allem in der Reiter- und Missionarsstellung hervorragend, während bei allen anderen Positionen auch helfende Hände gerne gesehen sind.

Wie finden Sie Ihre persönliche Lieblingsstellung?

Ganz einfach: Ausprobieren, ausprobieren und nochmals ausprobieren! Lassen Sie sich verwöhnen, verwöhnen Sie selbst und testen Sie immer wieder neue Positionen. Im erotischen Selbsttest finden Sie schnell heraus, bei welcher Stellung Ihr Blut ordentlich in Wallung gerät. Achten Sie beim Experimentieren jedoch darauf, dass Sie der individuellen Position auch körperlich gewachsen sind. Sonst nämlich kann es gefährlich werden und mit der Lust auf Experimente ist es dann erst einmal vorbei. So muss zum Beispiel bei der klassischen Lotusstellung, die an die Lehre des Yoga angelehnt ist, längere Zeit Spannung in den Beinen gehalten werden, was gerade für weniger Sportliche sehr anstrengend sein kann.

Wie gelingen Positionswechsel möglichst galant?

Was sich in nur einer halben Stunde heißer Erotik abspielen kann, macht so manchem Akrobatik-Wettbewerb Konkurrenz. Positionswechsel halten die Leidenschaft aufrecht und sorgen dafür, dass beide Partner ihre geheimsten Wünsche ausleben können. Während dem Sex zu wechseln, ist jedoch nicht immer leicht. Klare Ansagen wirken zwar dominant und können bei härterer Gangart passend sein, harmonieren allerdings nicht immer mit sinnlicher Erotik. Durch sanftes Führen des Partners und intime Fingerzeige braucht es meist nicht einmal Worte, um möglichst geschmeidig von einer Stellung in die andere zu wechseln.

Warum ist die Stellung für „gelungenen Sex“ so wichtig?

Abgesehen davon, dass verschiedene Sexstellungen einfach heiß aussehen, bleibt auch der „tiefere Sinn“ dabei nicht auf der Strecke. So variiert die Tiefe des Eindringens je nach Position, was die Intensität der frivolen Spielereien unterschiedlich gestaltet. Spiele mit Unterwürfigkeit und Dominanz haben ebenfalls ihren Reiz, wenn die Stellung sie unterstreicht. Nicht unwichtig ist zudem die Tatsache, dass sich viele Frauen während dem Sex gerne selbst befriedigen. Diesem Wunsch tragen sie Rechnung, wenn sie Positionen wählen, bei denen der Partner oder die Partnerin von hinten eindringt, sodass die eigenen Hände nach Belieben genutzt werden können.

Warum machen häufigere Wechsel mehr Spaß?

Manche Menschen sind bestimmten Stellungen längst verfallen, während andere hungrig nach immer neuen Impulsen sind. Tatsächlich ist auch beim Sex nichts tödlicher für erotische Gefühle als Routine. Wechseln Sie daher häufiger, bringen Sie Schwung in bestehende Beziehungen und peppen selbst das Sexleben mit mehreren Partnern gekonnt auf. Ganz nebenbei werfen Sie beim Ausprobieren erotische Blicke über den Tellerrand hinaus und gönnen sich ein ordentliches Maß an Übung.

Wie überzeugen Sie Ihren Partner von ausgefallenen Stellungen?

Einen echten Pascha zu etwas mehr Eigeninitiative zu überreden oder schüchterne Frauen mit der tonangebenden Reiterstellung aus der Reserve zu locken, ist nicht immer leicht. Wer es dennoch probieren möchte, sollte das Gegenüber nach allen Regeln der Kunst verführen und die eigene Begeisterung als Zündstoff benutzen. Schlagen Sie bei einem heißen Date das ein oder andere Sexperiment vor und treffen Sie hiermit den richtigen Nerv, sind Sie schneller am Ziel als gedacht. Dass Sie trotz aller Experimentierfreude nicht auf Verhütung verzichten und die persönlichen Grenzen Ihres Partners respektieren, sollte dabei mehr als selbstverständlich sein.

Wo finden sich Anregungen zu neuen Sexstellungen?

Die Kunst der erotischen Positionswechsel ist so alt wie die Menschheit selbst. Sind Sie auf der Suche nach mehr als dem Gewöhnlichen, wagen Sie am besten Reisen in die Vergangenheit und andere Kulturen. Das Kamasutra beispielsweise ist ein wahres Schatzkästchen der Inspiration, wenn es um ausgefallene Stellungen geht.

Und sollen Anregung und Umsetzung direkt aufeinander folgen, kann auch gemeinsames Schauen niveauvoller Pornofilme für mehr Abwechslung sorgen.

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