Fremdgehen im Hotel: Zimmerservice mal anders

Diskret und anonym: Ein Hotel ist der perfekte Ort für Liebesspiele, von denen niemand wissen soll. Wer über einen Seitensprung im Hotel nachdenkt, befindet sich in bester Gesellschaft. Längst schon hat sich die angenehme Anonymität auch bei Casual Datern herumgesprochen und bewährt. Dennoch sollte auch beim Stelldichein im Seitensprunghotel immer etwas Vorsicht mitreisen. Denn wer nicht aufpasst, fliegt sonst womöglich doch noch auf und riskiert leichtfertig das Ende seiner Beziehung.

Seitensprung im Hotel: Zimmerservice inklusive

(c) pilgrimego - gettyimages.de

Was sind die Vorteile bei einem Seitensprung im Hotel?

Hotels sind gleichermaßen für spontane oder im Vorfeld geplante Sextreffen bestens geeignet. Dort gibt es alles, was das erotische Herz begehrt. Sex im Bett, auf dem Sessel oder sogar unter der Dusche? Kein Problem in einem gut ausgestatteten Zimmer. Dass Hotels nicht ausschließlich für die Befriedigung erotischer Gelüste gebucht werden, schenkt zudem etwas mehr Sicherheit und bietet Raum für die ein oder andere – am besten vorab geplante – Ausrede. Darüber hinaus befinden sich praktisch überall Hotels in der Nähe, weswegen lange Wege nur selten in Kauf genommen werden müssen.

Welche Hotels eignen sich für einen Seitensprung?

Ein großes Hotel ist stets besser als kleine Häuser. Erstere verfügen meist über eine große Anzahl an Zimmern und gerade in Millionenstädten wie Berlin oder München checken tagtäglich Hunderte von Gästen ein und aus. Das erweckt keinerlei Misstrauen. Bei familiär geführten Mini-Hotels in der näheren Umgebung verhält sich das etwas anders, denn dort könnte sich das Personal möglicherweise doch noch fragen, warum sich ein Paar gerade hier trifft und das Zimmer erst zur Abreise wieder verlässt. Das Risiko aufzufliegen ist deshalb besonders hoch. Eine gute Option sind Hotels, die sogenannte Tageszimmer anbieten. Diesen Häusern ist es durchaus bewusst, dass sie auch für Affären und Seitensprünge gebucht werden. Im Zweifelsfall verhalten sie sich daher angenehm diskret.

Gibt es Risiken beim Seitensprung im Hotel, die bedacht werden sollten?

Natürlich bietet auch ein Seitensprunghotel nicht zwangsweise wasserdichte Alibis. Wer das Zimmer mit der Karte zahlt, muss sich möglicherweise bald unangenehmen Fragen stellen. Besser ist es daher, beim Fremdgehen im Hotel bar zu zahlen und somit keine Spuren zu hinterlassen. Zu den nötigen Vorkehrungen gehört außerdem die Buchung mit einem Prepaid-Handy und unter falschem Namen. Den Hotels ist es nicht wichtig, wie ihr Gast genau heißt, solange sie am Schluss nicht auf offenen Rechnungen sitzen bleiben. Wer zuvor etwas Zeit hat, hebt das Geld für den frivolen Ausflug an mehreren Tagen in kleinen Tranchen ab.

Wer trifft sich zum Fremdgehen in Hotels?

Niemand ist gefeit vor plötzlich aufflammender Lust. Soll diese nicht mit dem eigenen Partner, sondern einer fremden Person ausgelebt werden, ist das Hotel ein begehrter Ort. Daher sind hier sowohl Hausfrauen als auch Manager zu finden. Vom Ehemann bis zur sonst so familientreuen MILF bietet ein Blick durch Schlüssellöcher Aussicht auf allerlei verschiedene Gesichter. Oft treffen sich Menschen mit „Tagesfreizeit“, was letztlich nichts anderes heißt, als dass tagsüber ein wenig Spielraum für lustvolle Begegnungen zur Verfügung steht.

Seitensprung im Hotel: heißes Abenteuer in fremden Laken

Ist Seitensprunghotel gleich Stundenhotel – oder geht es auch gehoben und niveauvoll?

Fällt der Begriff „Stundenhotel“, denken viele Frauen und Männer an schmuddelige Zimmer und gewerbliche Sexangebote. Casual Dater, die sich zu niveauvollem Sex treffen möchten, wollen sich dort eher nicht sehen lassen. Gut ist es daher, dass selbst renommierte Häuser den Seitensprung-Trend inzwischen erkannt haben und ihren Gästen mit Tageszimmern (insgeheim als Seitensprungzimmer bezeichnet) die perfekte Gelegenheit für ein paar ungestörte Stunden bieten. Tageszimmer sind meist sehr viel günstiger als ganze Übernachtungen und – je nach Haus – dennoch luxuriös und ansprechend ausgestattet.

Was gehört zu einem stimmungsvollen Seitensprung im Hotel?

Selbstverständlich sollten sich beide Partner vor ihrem Hotel-Date bereits etwas kennengelernt haben. Es ist gut, wenn besondere Vorlieben wie Fetische oder der ein oder andere Wunsch schon im Casual Dating-Chat oder per Kurznachricht besprochen werden konnten. So nämlich erhalten beide Partner genau das, was sie sich vorgestellt haben. Darüber hinaus können auch zum Sexdate im Seitensprunghotel Dinge wie Toys oder heiße Dessous mitgenommen werden, um die Stimmung zusätzlich aufzuheizen. Eine CD mit anregender Musik ist ebenfalls eine gute Idee, sofern das Zimmer über einen entsprechenden Player verfügt.

Wie sollten Check-In und Check-Out im Seitensprung-Hotel ablaufen?

Am besten ist es, vor dem Fremdgehen im Hotel nicht gemeinsam an die Rezeption zu treten. Hier nämlich ist das Umfeld doch sehr öffentlich und spontane Begegnungen mit Freunden oder Kollegen können beim gemeinsamen Einchecken zum Verhängnis werden. Ein guter Plan sieht vor, dass nur einer der Sexpartner eincheckt und dem anderen wenige Minuten später eine Nachricht schickt. Das Gegenüber kann dann ganz entspannt durch die Lobby flanieren, in den Aufzug steigen und auf das gemeinsame Zimmer gehen. Gleiches gilt für den Check-Out nach dem vollendeten Liebesspiel. Erst verlässt einer das Hotel, während der andere eine Weile wartet und dann den Schlüssel an der Rezeption zurückgibt.

Seitensprung-Etikette: Wer zahlt eigentlich das Zimmer?

Was schon beim gemeinsamen Essen im Restaurant als Gretchenfrage gilt, ist auch im Hotel ein wichtiger Punkt. Es mag zwar ganz „gentlemanlike“ sein, wenn der Mann das Zimmer zahlt. Manchmal jedoch fühlen sich Frauen dabei recht unwohl, denn sie möchten nicht finanziell ausgehalten werden oder sich für die gemeinsame Zeit entlohnt fühlen. Daher sollte die Frage nach dem Bezahlen am besten schon vorab geklärt werden. Wer sich mit einer Affäre häufiger im Hotel trifft, kann beispielsweise abwechselnd zahlen. Und handelt es sich um ein einmaliges Vergnügen, ist das Teilen der Rechnung ebenfalls eine faire Idee.

„Sturmfreie Bude“ zuhause: Den Seitensprung im eigenen Heim machen – ja oder nein?

Es mag sich verlockend anfühlen, wenn der Partner das Haus für ein paar Tage verlässt. Wer einen Seitensprung in den eigenen vier Wänden plant, setzt sich dabei allerdings vielfältigsten Risiken aus. Da sind zum einen die wachsamen Augen der Nachbarn, denen die fremde Schönheit mit einem Hauch von Nichts unter ihrem Mantel kaum verborgen bleiben wird. Doch auch spontaner Besuch von Familie und Freunden oder die ungeplante Rückkehr des Partners können zu einer Entdeckung in flagranti führen und Beziehungen schnell in handfeste Krisen stürzen. Zum Seitensprung zu Hause kann also nur eines gesagt werden: Besser nicht, außer Ihnen liegt nichts an Ihrer Partnerschaft.

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