Die 11 größten Sex-Mythen - was ist dran?

Einige Sex-Mythen halten sich hartnäckig, andere erscheinen eher kurios und unglaubwürdig. Aber was ist wirklich dran an Behauptungen wie: Männer gehen häufiger fremd, manche Lebensmittel steigern die Lust, auf die Größe kommt es an und Singles haben den meisten Sex. Was davon ist Fantasie und was sogar wissenschaftlich belegt? C-Date geht der Wahrheit auf den Grund!

Sex-Mythen: Wahrheit oder Legende?

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Sex-Mythos 1: Wollen Männer immer Sex - und brauchen Frauen generell weniger davon?

Es ist ein Klischee, dass Männer öfter Sex wollen als Frauen. Da immer mehr Frauen erst dank der Emanzipation ihre Wünsche frei äußern, schien es viel zu lange so, als hätten die Damen weniger sexuelle Bedürfnisse. Ein Sex-Irrtum!

Sex-Mythos 2: Täuschen nur Frauen den Orgasmus vor?

Nein: Laut diversen Umfragen schummeln auch hin und wieder auch die Männer, um ihre Partnerin nicht zu enttäuschen. Kann ein Mann wirklich einen Orgasmus vortäuschen? Ja, wenn er geschickt das Kondom rasch entsorgt, dürfte kaum auffallen, dass kein Sperma vorhanden ist. Fakt ist aber, dass der Orgasmus häufiger von Frauen vorgespielt wird.

Sex-Mythos 3: Gehen Männer häufiger fremd als Frauen?

Dass das nicht stimmt, hat sich inzwischen weit herumgesprochen. In einer Studie wollen die US-Forscher Aaron Goetz und Todd Shackelford sogar herausgefunden haben, dass Frauen häufiger ihre Partner betrügen als umgekehrt. Verschiedene Studien liefern unterschiedliche Ergebnisse. Glauben wir einfach Rafael Wlodarski, Psychologe an der Oxford Universität, der bei seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis kam, dass Männer nicht zwangsläufig untreu und Frau nicht unbedingt treu sind.

Sex-Mythos 4: Kommt es wirklich auf die Größe an?

Mag sein, aus männlicher Sicht betrachtet: Männer machen sich nämlich mehr Gedanken um die Größe, als dies Frauen tun. Frauen, die sexuell aktiv sind und ihren Körper kennen, wissen längst, dass es für guten Sex viel mehr auf die Technik ankommt und das beste Werkzeug nichts nützt, wenn er nicht damit umzugehen weiss. Am lustvollsten empfinden viele ohnehin die Stimulation der Klitoris und da spielt die Länge des Penis nun wirklich keine Rolle.

Sex-Mythos 5: Gibt es den G-Punkt - oder nicht?

Wissenschaftlich bewiesen ist es nicht, dass es den G-Punkt gibt, der Frauen allerhöchste Lust beschert und sie unweigerlich zum Orgasmus bringt. Gibt es ihn, gibt es ihn nicht, oder hat vielleicht einfach nicht jede Frau einen G-Punkt? Jede Vagina ist anders und vorerst bleibt das Rätsel um den Sex-Mythos G-Punkt ungelöst.

Sex-Mythos 6: Können bestimmte Lebensmittel die Lust fördern?

Schon unsere Vorfahren wussten um die potenzfördernde Wirkung einiger Lebensmittel und im Mittelalter wurden fleißig Kräuter gemischt, die ihn so richtig in Fahrt bringen sollten. Handelt es sich hier um einen Sex-Mythos oder funktioniert das wirklich? Die Einsatz von Lebensmitteln und Gewürzen als Aphrodisiaka ist keine Legende: So regt Zimt zum Beispiel die Produktion des Sexuallockstoffes Pheromon an und Spargel soll die Bildung von Geschlechtshormonen anregen. Ingwer und Chili fördern die Durchblutung der Geschlechtsorgane. Probieren Sie es doch einfach mal aus - zum Beispiel mit einem entsprechenden Dinner vor dem nächsten Sextreffen!

Sex-Mythen: Es lohnt sich, sie zu hinterfragen

Sex-Mythos 7: Bei Kopfschmerzen und Migräne auf Sex verzichten?

Dass manche gerne Migräne vortäuschen, um keinen Sex haben zu müssen, mag in einzelnen Fällen stimmen. Frauen, die Spass am Sex haben, wissen es dagegen besser: Sex ist ein wunderbares Naturheilmittel gegen Spannungskopfweh und Migräne. Laut Forschungen der neurologischen Abteilung der Universität Münster ist Sex ein hervorragendes Mittel gegen Migräne und kann sogar Cluster-Kopfschmerz lindern. Das gilt übrigens auch für Männer!

Sex-Mythos 8: Macht das Handy in der Hosentasche Männer unfruchtbar?

Hier scheint es sich tatsächlich nicht um einen Sex-Mythos zu handeln. Zumindest, wenn man den Ergebnissen einer Studie der Universität Haifa Glauben schenkt. Sie bestätigt nämlich die Vermutung, dass die männliche Fruchtbarkeit durch die von Mobiltelefonen ausgehenden elektromagnetischen Strahlungen beeinträchtigt werden kann. Andere Studien dagegen kommen zu dem Schluss, dass es nicht die elektromagnetischen Strahlungen sind, sondern die Wärme, die die Handys abgeben. Egal was es nun ist: Männer, raus mit den Handys aus den Hosentaschen!

Sex-Mythos 9: Steigert die Enthaltsamkeit die Lust?

Hatten Sie einige Zeit keinen Sex, werden Sie die Antwort kennen: Natürlich werden das Bedürfnis und die Lust mit der Zeit immer größer. Aber: Der Wunsch nach Sex kann bei sehr langandauernder Enthaltsamkeit auch abflauen. Eine kleine Pause in einer intakten Beziehung kann durchaus reizvoll sein, Sexverweigerung dagegen die Lust zerstören. Wer sich also dem Casual Dating verschreibt, bleibt lustmäßig sicher gut in Form!

Sex-Mythos 10: Sind Menschen, die regelmässig Sex haben, glücklicher?

Ob viel Sex glücklicher macht, lässt sich nicht pauschalisieren, zumindest, wenn man Forschern der Carnegie Mellon University in Pittsburgh vertrauen möchte: Sie fanden durch verschiedene Umfragen heraus, dass zwar jeder mit einem regelmäßigen Sexleben grundsätzlich glücklich zu sein scheint, es aber eine Rolle spielt, ob sich der Sex natürlich entwickelt oder gezwungenermaßen stattfindet. Fakt ist: Guter Sex macht glücklich, durchblutet den Körper und schüttet Glückshormone aus. Wer gerade unglücklich ist und deshalb sowieso weniger Lust auf Sex hat, wird die Stimmung dadurch eher nicht heben können.

Sex-Mythos 11: Haben Singles wirklich den meisten Sex?

Ist es ein Gerücht oder stimmt es tatsächlich, dass Singles den meisten Sex haben? Was vor Jahren wahrscheinlich noch unbestritten zu den Sex-Mythen gehörte, sieht heute ganz anders aus: Singles bilden schon lange nicht mehr das Schlusslicht, wenn es um Häufigkeit und wahrscheinlich auch um die Qualität der Liebesspiele geht. Wie kommt es, dass Singles viel und guten Sex geniessen können? Dafür gibt es einige Gründe, die alle zusammen Alleinstehenden ein erfüllendes Liebesleben ermöglichen als manch verheiratetem Paar:

  • Die sexuelle Befreiung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erlöste endlich auch die Frauen von Prüderie. Die Pille wurde eingeführt und sexuelle Freizügigkeit ist seitdem nicht mehr nur den Männern vorbehalten: Während der folgenden Jahrzehnte wurden die Frauen immer emanzipierter und fingen an, auch ihre sexuelle Freiheit zu geniessen.
  • Waren Männer in jeder Epoche tolle Hengste, wenn sie möglichst viele Sexpartnerinnen hatten, wurden Frauen mit wechselnden Liebhabern als "liederlich" abgestempelt. So nach und nach legt die Gesellschaft diese Vorurteile immer mehr ab.
  • Mit der Einführung des Internets kam auch eine neue Art von Erotik in unser Leben. Nicht nur, dass Pornografie leichter zugänglich wurden, schossen auch Seiten, auf denen Sexinserate veröffentlich werden können, wie Pilze aus dem Boden.

And last but not least: Dank Casual-Dating sind Sextreffen mit Privatpersonen ohne finanziellen Interessen stark im Trend. Ein Trend, der sich kaum aufhalten lässt und Singles jederzeit die Möglichkeit gibt, erotische Abenteuer und diskrete Sextreffen mit Gleichgesinnten zu vereinbaren. Auf der Webseite von C-Date oder mit der C-Date App ist es spielend einfach, niveauvolle Sexdates zu verabreden, wann und wo sie gerade Lust auf Erotik haben.

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