Sexportal C-Date: hoher Frauenanteil und maximale Sicherheit - jetzt anmelden!

Das World Wide Web ist längst Tummelplatz für all diejenigen, die ihr Sexleben aufpeppen und spannend gestalten wollen. Wechselnde Partner, frivole Kontakte und erfüllende Dates verspricht jedes Portal auf den ersten Blick. Wer jedoch ins Detail geht, wird schnell entscheidende Unterschiede erkennen, denn zwischen Gratis-Sexportal und kostenpflichtigen Gemeinschaften liegen häufig sowohl quantitativ als auch qualitativ Welten. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Sexportale: Gratis zur schnellen Nummer?

(c) WALTER ZERLA - gettyimages.de

Kann man kostenlosen Sexportalen „trauen“?

Gratis-Sexportale locken mit Kostenfreiheit und größtmöglicher Auswahl. Dass das allerdings für jeden gilt, der sich dort anmelden möchte, kann zum echten Problem werden. So kümmert sich nicht jede Plattform um die Prüfung der Mitglieder und es gibt kaum Garantien, auch wirklich auf „echte“ Menschen zu treffen. Darüber hinaus sind die Absichten nicht immer klar. Ob ein Gratis-Portal wirklich beim Finden von Sexkontakten helfen, oder vielleicht eher zwielichtige Interessen befriedigen will, ist schwer erkennbar. Wer über die Registrierung bei einem kostenlosen Portal nachdenkt, sollte daher stets zweimal hinsehen und bei Zweifeln lieber von einer Anmeldung Abstand nehmen.

Wie steht es um Diskretion und Sicherheit der Daten?

Was viele Nutzer nicht bedenken: Das Aufrechterhalten einer diskreten und sicheren Umgebung kostet Aufwand und somit Geld. Kostenlose Sexplattformen verzichten auf regelmäßige Einnahmen aus Mitgliedschaften, weswegen häufig an der Sicherheit gespart werden muss. Eine verschlüsselte Übertragung aller Daten, die Wahrung der persönlichen Anonymität und wasserdichte Datenbank-Systeme suchen Sie hier in der Regel vergebens. Mit einem Account bei einem Gratis-Portal nehmen User daher nicht selten auch das Risiko in Kauf, dass ihre Daten unbemerkt an Dritte veräußert werden oder dass sie früher oder später „auffliegen“.

Wer trifft sich auf kostenlosen Sexportalen?

Kostenlose Sexportale sind der schnelle und unverbindliche Einstieg in die Welt erotischer Abenteuer. Da keine finanziellen Verpflichtungen eingegangen werden müssen, halten sich viele gar nicht erst mit langen Überlegungen auf, ehe sie sich registrieren. Daher finden sich dort nicht nur Menschen auf der Suche nach erfüllenden Sexdates, sondern auch gewerbliche Anbieter, „Fakes“ und Personen, die eigentlich kaum Interesse an diskreten Sextreffen haben. Für diejenigen, die sich viel vom Portal versprochen haben, kann das sehr ernüchternd sein. Oft nämlich verbringen diese Nutzer reichlich Zeit mit der Suche nach Gleichgesinnten – allerdings ohne allzu große Aussichten auf Erfolg.

Sexportale: Online Fantasien erfüllen

Wie steht es um das Thema Niveau?

Wie bereits erwähnt, kann praktisch jeder Internetnutzer ganz ohne finanziellen Einsatz Teil eines kostenlosen Sexportals werden. Dann fehlt aber vor allem die „Verpflichtung“, ein wertvolles Mitglied der Community zu sein, was sich in wenig niveauvoller Kommunikation äußern kann. Beim Sexdate wird das mitunter ebenfalls spürbar, denn die kostenfreie Grundlage öffnet auch denjenigen Tür und Tor, die nur eigene Interessen verfolgen und für die aufrichtige und dennoch ungezwungene Zwischenmenschlichkeit ein Fremdwort darstellt. Wie wichtig eine vertrauenswürdige Basis ist, zeigt sich jedoch schnell, denn bei Parkplatztreff und Co. will niemand gerne auf Partner mit zwielichtigen Absichten treffen.

Was erleben Frauen auf Gratis-Sexportalen?

Damen stehen auf kostenlosen Sexportalen oft einer riesigen Anzahl potenzieller Sexpartner gegenüber. Das klingt zunächst einmal nach hervorragenden Aussichten, schließlich möchte "Sie" ja auch fündig werden. Da keine Kosten anfallen, ist die Hemmschwelle innerhalb der Community aber eher gering und verleitet so manch männliches Mitglied dazu, sich beim Flirten weniger ins Zeug zu legen. Dies äußert sich beispielsweise in plumpen Anmachen oder dem unaufgeforderten Versenden sehr eindeutiger Bilder. Will Frau ihren potenziellen Kontakt zunächst besser kennenlernen und sich vor dem Sexdate etwas Zeit nehmen, sucht das Gegenüber oft schnell das Weite und widmet sich einer weniger wählerischen Dame. Hohe Männerquoten sind also leider kein Garant für zahlreiche Abenteuer, sondern füllen das persönliche Postfach eher mit einer großen Anzahl unattraktiver Angebote.

Wie erleben Männer Gratis-Sexportale?

Auch für Männer kann ein Gratis-Angebot eher Frust als Lust bedeuten. Der bereits angesprochene Männerüberschuss äußert sich oft so extrem, dass die Suche nach einer passenden Partnerin Stunden oder Tage in Anspruch nimmt. Dass verantwortungsbewusst und detailreich gestaltete Profile bei Gratis-Portalen eine Seltenheit sind, erschwert die Suche außerdem. Trifft Mann dann doch einmal auf eine vielversprechende Dame, könnte sich hinter der attraktiven Fassade auch ein Fake oder ein gewerbliches Angebot verbergen. Und wer nimmt das nach einer langen Suche schon gerne in Kauf?

Wie entscheiden zwischen Gratis-Portal und kostenpflichtiger Casual Dating-Plattform?

Hand aufs Herz: Sind Ihnen Diskretion, Sicherheit, Niveau und ein gewisses Gemeinschaftsgefühl wichtig, werden Sie bei kostenlosen Sex-Kontaktbörsen nicht selten Abstriche machen müssen. Da der Zugang hier nahezu frei von Hürden ist, kann diskrete Anonymität nicht gänzlich garantiert werden. Wer also auf der Suche nach einem Seitensprung oder einer Affäre ist und nicht auffliegen will, begibt sich bei Gratis-Portalen auf sehr unsicheres Terrain. Davon abgesehen kann auch das Ausleben besonderer Vorlieben bei einer kostenpflichtigen Dating-Plattform besser funktionieren, denn dort gibt es oftmals detaillierte Fragebögen, die letztlich zu passenden Kontaktvorschlägen führen.

Gibt es bei Gratis-Sexportalen auch kostenlose Sexkontakte oder nur gewerbliche Angebote?

Dass es auf Gratis-Sexportalen ausschließlich gewerbliche Angebote gibt, ist trotz aller Vorbehalte keine richtige Schlussfolgerung. Es ist durchaus wahr, dass sich in der großen Masse aller angemeldeten Nutzer auch solche befinden, die nach einem privaten Sexdate suchen und dabei keine finanziellen Interessen verfolgen. Diese lassen sich bei gratis Angeboten allerdings eher schwer finden, was die Phase vor einem Date zu einer langatmigen und gelegentlich auch frustrierenden Angelegenheit machen kann.

Heißt „kostenpflichtig“ bei Casual Dating-Portalen etwa, dass man für Sex zahlen muss?

Ganz im Gegenteil! Dass eine Casual Dating-Plattform kostenpflichtige Mitgliedschaften anbietet, soll vor gewerblichen Angeboten und Fakes schützen. Wer sich dort anmeldet, bleibt Privatperson und tritt innerhalb der Gemeinschaft auch als solche auf. Hier können Frauen und Männer so viele Sextreffen planen und erleben, wie sie wollen und sich bei Sex-Chats und frivolen Nachrichten ganz ohne Zusatzkosten mit Gleichgesinnten austauschen. Es ist also die Mitgliedschaft mit allen gebotenen Funktionen, die etwas kostet. Der Sex selbst ist und bleibt aber kostenlos.

Warum zahlen Frauen auch bei manch kostenpflichtigem Sexportal nichts?

Das Zauberwort heißt „Frauenanteil“. Dass sich im Netz viele Männer tummeln und weibliche Sexkontakte suchen, ist kein Geheimnis. Frauen sind hingegen etwas vorsichtiger und wollen zunächst von der Sicherheit eines Angebotes überzeugt werden. Dass weibliche Mitglieder keine Gebühren zahlen müssen, erhöht den Frauenanteil also deutlich. Davon profitieren vor allem Männer, die auf der Suche nach Damen sind, für die Niveau und Diskretion eine wichtige Rolle spielen. So verwandelt sich ein Sexportal trotz kostenfreier Frauen-Mitgliedschaften nicht plötzlich in ein Gratis-Angebot und bewahrt sich seine niveauvollen und sicheren Aspekte.

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