So gesund ist Sex

Eine berauschende Liebesnacht wirkt wie ein wohltuendes Gesundheitselixier. Grund: Sex überschwemmt unseren Körper mit einem Hormon-Cocktail, der in vielerlei Hinsicht positiv auf Körper und Psyche wirkt. Also, „verschreiben“ Sie sich ruhig mehrmals die Woche eine erotische Einheit* – lustvoller können Sie nicht fit werden…

1. Sex stärkt das Immunsystem

Das Liebesspiel bringt die körpereigene Viren-Polizei mächtig auf Trab – das ist sogar wissenschaftlich bewiesen: Leute, die regelmäßig durch die Laken wühlen, werden seltener krank und haben ein besseres Immunsystem. Der Grund: Beim Sex kommt unser Körper mit jeder Menge fremder Keime in Kontakt. Gegen diese rüstet er sich, indem er mehr eigene Abwehrzellen gegen mögliche Erreger produziert – unmittelbar nach dem Orgasmus doppelt (!) so viele!

2. Sex schmeichelt der Figur

Jogging? Sit-ups? Hanteltraining? Laaangweilig! Räkeln Sie sich doch lieber lustvoll im Bett, anstatt sich beim Sport zu verausgaben! Beim Sex steigt der Blutdruck deutlich an, der Puls erhöht sich auf 120 Schläge pro Minute – super für Kreislauf und Kondition. Und weil quasi alle Muskeln in Bewegung sind, verbrennen Sie je nach Intensität bis zu 350 Kilokalorien!

3. Sex hilft gegen Stress

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Sex setzt nicht erst mit dem Orgasmus ein. Schon beim ersten Streicheln beginnt das Gehirn, Endorphine und Dopamin auszuschütten. Stoffe, die für ein High-Gefühl sorgen und Spannungszustände wie Nackenschmerzen lösen. Sex wirkt also quasi wie eine Portion Aspirin. Eine Studie der Universität North Carolina zeigt, dass bei Frauen allein durch Schmusen der Spiegel des Stresshormons Cortisol sinkt, was langfristig das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall minimieren kann. Noch deutlicher sind die Forschungsergebnisse bei Männern: Sind sie sexuell aktiv, erleiden sie laut Studie um 50 Prozent weniger tödliche Herzerkrankungen als Liebes-Abstinenzler.

4. Sex sorgt für erholsamen Schlaf

Sicher ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass man nach dem Sex besonders gut einschlummert. Verantwortlich dafür ist das Kuschelhormon Oxytocin, das beim Liebesakt ausgeschüttet wird. Während des Orgasmus ist der Oxytocinspiegel im Blut im Vergleich zum Normalwert um das Dreifache erhöht. Kein Wunder, dass wir danach tiefer und entspannter schlafen.

5. Sex macht schön Wenn wir uns lieben, läuft unser Körper auf Hochtouren: Das Herz pumpt jede Menge Blut und Sauerstoff durch uns hindurch und versorgt uns so optimal mit Nährstoffen. Und das hat einen netten Nebeneffekt: Die Haut wird straffer, der Teint rosiger, und die Haare werden seidiger. Kurzum: Sex ist ein wahres Schönheitselixier.

6. Sex macht schlau Sudoko, Klavierspielen, Meditation? Alles Dinge, die angeblich unseren IQ in die Höhe treiben. Dabei scheint der Weg zu mehr Grips so viel einfacher: Ab ins Bett! Denn wie oben erwähnt, wird der Körper beim Durch-die-Federn-Hüpfen spitzenmäßig mit Blut, Sauerstoff und Nährstoffen beliefert. Auch die kleinen grauen Zellen kriegen davon was ab, was die Synapsenbildung signifikant verbessert.

*Solo-Sex geht natürlich auch

 

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